Death Road Bolivien: Die gefährlichste Straße der Welt mit dem Mountainbike

Death Road Bolivien: Die gefährlichste Straße der Welt per Mountainbike [2026]
Die "Yungas Road" – besser bekannt als "Death Road" (Todesstraße) – ist eine Legende. In den 1990er Jahren galt sie als die gefährlichste Straße der Welt: Eine schmale, unbefestigte Serpentinenstraße, die sich 64 Kilometer lang von den schneebedeckten Anden (4.670m) hinab in den tropischen Regenwald (1.200m) windet. Abgründe von 600 Metern, keine Leitplanken, Nebel, Schlamm, und Gegenverkehr auf einer Straße, die kaum breiter ist als ein Auto.
Heute ist die Death Road eine der beliebtesten Mountainbike-Touren der Welt. Über 25.000 Adrenalin-Junkies fahren jedes Jahr die 3.500 Höhenmeter hinunter – durch Nebel, über Wasserfälle, vorbei an Abgründen, und mitten durch die spektakulärste Landschaft Boliviens.
Als deutschsprachiger Guide, der seit Jahren Mountainbike-Touren in Bolivien organisiert, kenne ich die Death Road aus erster Hand. Ich habe hunderte Reisende sicher hinuntergebracht – und ich habe gesehen, was schiefgehen kann, wenn man die Straße unterschätzt. In diesem umfassenden Guide erfährst du alles über die Death Road: Geschichte, Strecke, Sicherheit, die besten Touren, und was du wirklich erwarten kannst.
Schnellübersicht: Death Road auf einen Blick
Offizielle Name: Yungas Road (Camino de las Yungas)
Spitzname: Death Road, Todesstraße, El Camino de la Muerte
Strecke: 64km (La Cumbre → Yolosa)
Höhenunterschied: 3.500m (4.670m → 1.200m)
Dauer: 4-6 Stunden (reine Fahrzeit 2-3 Std)
Schwierigkeit: Mittel (technisch einfach, aber gefährlich!)
Beste Reisezeit: Mai–Oktober (Trockenzeit)
Kosten: 80-150 USD (Tour mit Guide, Bike, Transport, Essen)
Start: La Cumbre (4.670m), 1,5 Std von La Paz
Ziel: Yolosa (1.200m), Yungas-Region
Highlight: 3.500m Abfahrt, spektakuläre Aussicht, Adrenalin pur!
Risiko: Mittel (mit gutem Anbieter sicher, aber Unfälle passieren)
Die Geschichte der Death Road: Von der Todesstraße zur Touristenattraktion
Die Anfänge (1930er Jahre)
Die Yungas Road wurde in den 1930er Jahren von paraguayischen Kriegsgefangenen gebaut – während des Chaco-Krieges zwischen Bolivien und Paraguay. Die Straße sollte La Paz mit den fruchtbaren Yungas-Tälern verbinden, wo Kaffee, Coca, und tropische Früchte angebaut werden.
Die Herausforderung: Die Straße musste 3.500 Höhenmeter überwinden – von den eisigen Anden (4.670m) hinunter in den tropischen Regenwald (1.200m). Das Ergebnis: Eine schmale, unbefestigte Serpentinenstraße, die sich an Felswänden entlangschlängelt, mit Abgründen von bis zu 600 Metern und ohne Leitplanken.
Die "gefährlichste Straße der Welt" (1990er Jahre)
In den 1990er Jahren wurde die Yungas Road von der Inter-American Development Bank zur "gefährlichsten Straße der Welt" erklärt.
Statistik: 200-300 Tote pro Jahr (Schätzung 2006)
Unfälle: Busse, LKWs, und Autos stürzten regelmäßig in die Tiefe
Ursachen: Schmale Fahrbahn (3-3,5m), keine Leitplanken, Nebel, Schlamm, Gegenverkehr
Besonderheit: Auf der Death Road gilt Linksverkehr (einzige Straße in Bolivien!) – damit der Fahrer die Abgrundkante besser sehen kann.
Die neue Straße (2006)
2006 wurde eine neue, asphaltierte Straße eröffnet – die "Carretera a Coroico". Seitdem fahren fast alle Autos und Busse auf der neuen Straße. Die alte Yungas Road wurde zur Mountainbike-Strecke.
Heute:
- Nur noch wenige Autos (meist Locals aus abgelegenen Dörfern)
- 25.000+ Mountainbiker pro Jahr
- Viel sicherer als früher (aber immer noch gefährlich!)
Die Strecke: 64km, 3.500m Abfahrt, 3 Klimazonen
Die Death Road ist eine der spektakulärsten Abfahrten der Welt – nicht nur wegen der Gefahr, sondern wegen der Landschaft.
Etappe 1: La Cumbre → La Cumbre Pass (4.670m) – Asphalt-Warm-up
Strecke: 20km
Höhe: 4.670m → 3.900m
Untergrund: Asphalt
Schwierigkeit: Leicht (breite Straße, asphaltiert)
Dauer: 30-45 Minuten
Die Tour startet an der La Cumbre-Passstraße, auf 4.670 Metern – höher als die meisten Alpengipfel! Hier ist es kalt (oft unter 0°C), neblig, und die Luft ist dünn.
Was dich erwartet:
- Schneebedeckte Gipfel der Cordillera Real
- Breite, asphaltierte Straße (neue Carretera)
- Leichte Abfahrt zum Aufwärmen
- Erste 20km sind "langweilig" – aber wichtig, um dich ans Bike zu gewöhnen
Mein Tipp: Zieh dich warm an! Es ist eiskalt oben. Du bekommst eine Regenjacke vom Anbieter, aber nimm zusätzlich eine Fleecejacke mit.
Etappe 2: Abzweigung → Beginn der Death Road (3.900m) – Der Einstieg
Nach 20km biegt die Tour von der asphaltierten Straße ab – und hier beginnt die echte Death Road.
Was sich ändert:
- Asphalt → Schotter/Schlamm
- Breite Straße → Schmale Straße (3-3,5m)
- Leitplanken → Keine Leitplanken
- Sicherheit → Gefahr!
Mein Tipp: Hier halten alle Guides an und geben eine Sicherheitseinweisung. Hör zu! Die Regeln sind wichtig.
Etappe 3: Die Death Road (3.900m → 1.200m) – Der Wahnsinn
Strecke: 44km
Höhe: 3.900m → 1.200m
Untergrund: Schotter, Schlamm, Fels
Schwierigkeit: Mittel bis schwer (technisch okay, aber gefährlich!)
Dauer: 2-3 Stunden
Das ist die legendäre Strecke – die Todesstraße.
Was dich erwartet:
1. Schmale Fahrbahn (3-3,5m):
Die Straße ist kaum breiter als ein Auto. Rechts: Felswand. Links: Abgrund (200-600m tief). Keine Leitplanken.
2. Abgründe:
Du fährst direkt am Rand entlang. Ein Blick nach links zeigt: Nichts. Nur Luft, Nebel, und 600 Meter weiter unten den Regenwald.
3. Wasserfälle:
Mehrere Wasserfälle stürzen über die Felswand und kreuzen die Straße. Du fährst mitten durch! Das Wasser macht die Straße rutschig.
4. Nebel:
In den Morgenstunden ist die Straße oft in dichten Nebel gehüllt. Sichtweite: 10-20 Meter. Das macht es noch gruseliger.
5. Schlamm:
Nach Regen (oder Wasserfällen) ist die Straße matschig. Die Reifen rutschen, die Bremsen greifen schlechter.
6. Gegenverkehr:
Gelegentlich kommen Autos oder Motorräder entgegen. Du musst anhalten und zur Seite fahren – oft direkt am Abgrund.
7. Kreuze am Straßenrand:
Alle paar Kilometer siehst du weiße Kreuze – Gedenkstätten für Unfallopfer. Ein eindringliches Mahnmal.
Aber auch:
8. Spektakuläre Aussicht:
Die Landschaft ist atemberaubend! Du fährst von den schneebedeckten Anden hinunter in den tropischen Regenwald. Jede Kurve bietet neue Panoramen.
9. Klimawandel:
Du durchquerst 3 Klimazonen: Hochgebirge (kalt, karg) → Nebelwald (feucht, grün) → Regenwald (heiß, tropisch). Die Temperatur steigt von 0°C auf 25°C!
10. Adrenalin:
Das Gefühl, am Rand eines Abgrunds entlangzufahren, ist unbeschreiblich. Dein Herz rast, deine Hände schwitzen – aber du fühlst dich lebendig!
Mein Tipp: Fahr langsam! Es ist keine Rennstrecke. Genieß die Aussicht, mach Pausen, und unterschätze die Gefahr nicht. Die meisten Unfälle passieren, weil Leute zu schnell fahren.
Etappe 4: Yolosa (1.200m) – Das Ziel
Nach 2-3 Stunden erreichst du Yolosa – ein kleines Dorf im Yungas-Tal, auf 1.200 Metern. Hier ist es heiß, tropisch, und grün.
Was dich erwartet:
- Mittagessen (meist im Preis inkl.)
- Pool (viele Anbieter haben ein Hotel mit Pool)
- Entspannung nach der Abfahrt
- Rückfahrt nach La Paz (2-3 Stunden im Van)
Mein Tipp: Spring in den Pool! Nach 3.500 Höhenmetern Abfahrt tun deine Hände, dein Hintern, und deine Nerven weh. Das kalte Wasser ist Erlösung.
Sicherheit: Ist die Death Road wirklich so gefährlich?
Kurze Antwort: Ja, aber mit einem guten Anbieter ist das Risiko kalkulierbar.
Statistik
Früher (1990er-2000er): 200-300 Tote pro Jahr (meist Busunfälle)
Heute (seit 2006): 10-20 Tote pro Jahr (meist Mountainbiker)
Warum weniger Tote?
- Neue asphaltierte Straße (fast kein Autoverkehr mehr)
- Bessere Bikes und Ausrüstung
- Professionelle Guides
- Mehr Bewusstsein für Sicherheit
Aber: Unfälle passieren immer noch! Seit 1998 sind über 30 Mountainbiker auf der Death Road gestorben.
Die häufigsten Unfälle
1. Zu schnell fahren:
Die meisten Unfälle passieren, weil Leute zu schnell fahren und die Kontrolle verlieren.
2. Übermut:
"Ich bin ein guter Mountainbiker!" – und dann überschätzt man sich.
3. Schlechte Ausrüstung:
Billige Anbieter haben schlechte Bikes, schlechte Bremsen, schlechte Guides.
4. Alkohol:
Ja, manche Leute trinken vorher oder während der Tour. Das ist Wahnsinn!
5. Gegenverkehr:
Gelegentlich kommen Autos entgegen. Wenn du nicht rechtzeitig anhältst, kann es eng werden.
Wie du sicher bleibst
1. Wähle einen guten Anbieter!
Das ist der wichtigste Punkt! Ein guter Anbieter hat:
- Hochwertige Bikes (Full-Suspension, hydraulische Scheibenbremsen)
- Professionelle Guides (erfahren, englischsprachig)
- Sicherheitsausrüstung (Helm, Handschuhe, Knieschoner)
- Versicherung
- Gute Bewertungen
Empfohlene Anbieter:
- Gravity Bolivia: Der beste Anbieter, teurer (130-150 USD), aber sicherste Bikes und Guides
- Barracuda Biking: Gut, günstiger (100-120 USD), solide Ausrüstung
- Altitude Biking: Okay, günstig (80-100 USD), aber weniger Erfahrung
Mein Tipp: Spar nicht am falschen Ende! Die Differenz zwischen einem guten und schlechten Anbieter sind 30-50 USD – aber der Unterschied in Sicherheit ist riesig.
2. Fahr langsam!
Es ist keine Rennstrecke! Fahr in deinem Tempo, mach Pausen, und genieß die Aussicht.
3. Bleib auf der rechten Seite!
Die Felswand ist rechts, der Abgrund links. Fahr immer rechts – auch wenn die Straße in der Mitte glatter aussieht.
4. Bremse richtig!
- Vorderbremse (links): 70% der Bremskraft
- Hinterbremse (rechts): 30% der Bremskraft
- Beide gleichzeitig benutzen!
- Nicht zu stark bremsen (Räder blockieren → Rutschen)
5. Schau voraus!
Nicht auf den Abgrund starren! Schau auf die Straße, 5-10 Meter voraus.
6. Respektiere Gegenverkehr!
Wenn ein Auto kommt: Anhalten, zur Seite fahren, warten.
7. Kein Alkohol!
Manche Anbieter bieten Bier während der Tour an. Sag nein! Alkohol und Abgründe passen nicht zusammen.
Mein Tipp: Die Death Road ist gefährlich – aber nicht selbstmörderisch. Wenn du langsam fährst, auf deinen Guide hörst, und einen guten Anbieter wählst, ist das Risiko kalkulierbar.
Die besten Touren: Welcher Anbieter ist der richtige?
Bereit für dein Bolivien-Abenteuer?
Lass uns gemeinsam deine perfekte private Tour planen!
Es gibt dutzende Anbieter in La Paz – aber nicht alle sind gleich gut.
Gravity Bolivia (Empfehlung!)
Preis: 130-150 USD
Bikes: Top! (Santa Cruz V10, Full-Suspension, hydraulische Scheibenbremsen)
Guides: Professionell, englischsprachig, sehr erfahren
Sicherheit: Beste Ausrüstung, Versicherung inkl.
Extras: Mittagessen, Pool, Fotos/Videos inkl.
Warum Gravity?
- Ältester und renommiertester Anbieter (seit 1998)
- Beste Bikes in Bolivien
- Sehr gute Sicherheitsbilanz
- Kleine Gruppen (max. 8-10 Leute)
Mein Tipp: Wenn du Sicherheit willst, nimm Gravity. Ja, es ist teurer – aber du bekommst die besten Bikes und Guides.
Barracuda Biking
Preis: 100-120 USD
Bikes: Gut (Full-Suspension, hydraulische Bremsen)
Guides: Gut, englischsprachig
Sicherheit: Solide Ausrüstung, Versicherung inkl.
Extras: Mittagessen, Pool, Fotos inkl.
Warum Barracuda?
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Solide Bikes und Guides
- Gute Bewertungen
Mein Tipp: Wenn du ein bisschen sparen willst, aber trotzdem Qualität möchtest, ist Barracuda eine gute Wahl.
Altitude Biking
Preis: 80-100 USD
Bikes: Okay (Hardtail oder günstige Full-Suspension)
Guides: Okay, englischsprachig
Sicherheit: Grundausstattung, Versicherung inkl.
Extras: Mittagessen, Pool
Warum Altitude?
- Günstig
- Für Budget-Reisende
Mein Tipp: Nur wenn du wirklich knapp bei Kasse bist. Die Bikes sind nicht so gut, und die Guides haben weniger Erfahrung.
Was ist im Preis inkludiert?
Standard (alle Anbieter):
- Transport (La Paz → La Cumbre → Yolosa → La Paz)
- Mountainbike (Full-Suspension oder Hardtail)
- Helm, Handschuhe, Knieschoner
- Guide
- Mittagessen in Yolosa
- Pool (meist)
Premium (Gravity, Barracuda):
- Bessere Bikes
- Fotos/Videos der Tour
- Kleinere Gruppen
- Versicherung
Beste Reisezeit für die Death Road
Trockenzeit (Mai–Oktober): Beste Zeit
Mai–August: Bestes Wetter, trockene Straße, weniger Nebel
September–Oktober: Immer noch gut, wärmer, grüner
Regenzeit (November–April): Möglich, aber nasser
November–März: Regenzeit, nasse Straße, mehr Schlamm, mehr Nebel
April: Übergangsmonat, noch okay
Mein Tipp: Juni–August ist die beste Zeit! Das Wetter ist stabil, die Straße ist trocken, und die Sicht ist gut.
Praktische Tipps für die Death Road
Was mitnehmen?
Kleidung:
- Warme Jacke (oben ist es kalt!)
- Lange Hose (schützt bei Stürzen)
- Wechselkleidung (für nach der Tour)
- Badehose (für den Pool)
Ausrüstung:
- Sonnencreme (LSF 50+)
- Sonnenbrille
- Kamera (GoPro ideal!)
- Wasser (1-2 Liter)
Nicht mitnehmen:
- Wertgegenstände (Schmuck, teure Uhren)
- Große Rucksäcke (werden im Begleitfahrzeug transportiert)
Fitness-Level
Brauchst du Fitness?
Nicht wirklich! Die Death Road ist eine Abfahrt – du musst nicht treten, nur bremsen.
Aber:
- Deine Hände werden müde (vom Bremsen)
- Dein Hintern wird weh tun (vom Sitzen)
- Deine Nerven werden strapaziert (vom Adrenalin)
Mein Tipp: Wenn du 2-3 Stunden Fahrrad fahren kannst, schaffst du die Death Road.
Mountainbike-Erfahrung
Brauchst du Erfahrung?
Nicht unbedingt! Die Death Road ist technisch nicht schwer – es ist eine breite Schotterstraße, keine Single-Trails.
Aber:
- Du solltest Fahrrad fahren können (klingt banal, aber manche können es nicht!)
- Du solltest bremsen können (wichtig!)
- Du solltest mit Höhe umgehen können (4.670m Start!)
Mein Tipp: Wenn du als Kind Fahrrad gefahren bist, schaffst du die Death Road. Es ist keine Tour de France!
Höhenkrankheit
Die Tour startet auf 4.670m – das ist höher als die meisten Alpengipfel!
Vorbeugung:
- 2-3 Tage Akklimatisation in La Paz vor der Tour
- Viel trinken (4-5 Liter am Tag vor der Tour)
- Coca-Tee trinken
- Diamox einnehmen (falls nötig)
Mein Tipp: Wenn du schon 2-3 Tage in La Paz bist, sollte die Höhe kein Problem sein. Die Tour geht bergab – du kommst schnell in niedrigere Höhen.
Häufige Fragen (FAQ)
Ist die Death Road wirklich so gefährlich?
Ja, aber mit einem guten Anbieter ist das Risiko kalkulierbar. Seit 1998 sind über 30 Mountainbiker gestorben – aber über 500.000 sind sicher hinuntergekommen.
Brauche ich Mountainbike-Erfahrung?
Nicht unbedingt! Die Strecke ist technisch einfach (breite Schotterstraße). Aber du solltest Fahrrad fahren und bremsen können.
Wie fit muss ich sein?
Nicht sehr! Es ist eine Abfahrt – du musst nicht treten. Aber deine Hände werden müde vom Bremsen.
Kann ich die Death Road alleine fahren?
Theoretisch ja, aber nicht empfohlen! Es ist gefährlich, und du hast keine Unterstützung bei Pannen oder Unfällen.
Wie lange dauert die Tour?
6-8 Stunden (inkl. Transport, Pausen, Mittagessen). Reine Fahrzeit: 2-3 Stunden.
Was kostet die Tour?
80-150 USD, je nach Anbieter.
Ist Versicherung inkludiert?
Bei guten Anbietern (Gravity, Barracuda) ja. Bei billigen Anbietern oft nicht – frag nach!
Kann ich meine eigene Kamera mitnehmen?
Ja! GoPro ist ideal. Aber pass auf – bei Stürzen kann sie kaputt gehen.
Gibt es Toiletten unterwegs?
Ja, an mehreren Stopps. Aber es sind einfache Toiletten (manchmal nur Busch).
Kann ich die Tour abbrechen?
Ja! Wenn du dich unwohl fühlst, kannst du jederzeit ins Begleitfahrzeug steigen.
Fazit: Die Death Road – Ein Abenteuer, das du nie vergisst
Die Death Road ist eines der intensivsten Abenteuer, die du in Bolivien erleben kannst. Die Kombination aus Gefahr, Adrenalin, und spektakulärer Landschaft ist einzigartig.
Als deutschsprachiger Guide, der seit Jahren Mountainbike-Touren organisiert, kann ich dir sagen: Die Death Road ist gefährlich – aber nicht selbstmörderisch. Mit einem guten Anbieter, langsamer Fahrweise, und gesundem Respekt vor der Straße ist das Risiko kalkulierbar.
Ich habe hunderte Reisende sicher hinuntergebracht – und fast alle sagen dasselbe: "Das war das Beste, was ich in Bolivien gemacht habe!"
Bereit für die Death Road? Die gefährlichste Straße der Welt wartet auf dich!
Bereit für dein Bolivien-Abenteuer?
Lass uns gemeinsam deine perfekte private Tour planen!
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